TIEF- und KANALBAU

Eine Aufgabe für Spezialisten

Wenn es darum geht Kanäle zu sanieren, Baugebiete mit Versorgungsleitungen
zu erschließen, dann können Sie bei uns nicht nur auf eine Jahrzehnte
lange Erfahrung bauen, sondern das Team Kanalbau stellt sich den
Anforderung der Zeit.

Tief- und Kanalbau

Der Tief- und Kanalbau im Wandel der Zeit stellt immer höhere Anforderungen an die Ausführenden.

Eine Aufgabe für Spezialisten, die Verbindungen unter der Erde schaffen. Was kaum einer sieht, stellt in Wirklichkeit höchst anspruchsvolle Systeme und Bauwerke dar.

Wenn es darum geht Kanäle zu sanieren, Baugebiete mit Versorgungsleitungen zu erschließen, dann können Sie bei uns nicht nur auf eine Jahrzehnte lange Erfahrung bauen, sondern das Team Kanalbau stellt sich den Anforderung der Zeit.

Wichtig erscheinen hier die Sicherheitsaspekte. Wenn z.B. in innerstädtischen Bereichen in 8m Tiefe, Kanäle auszuwechseln sind, so kann es nur die Aufgabe der Spezialisten sein, für Mensch und Umwelt sämtliche Sicherheitsaspekte einzuhalten.

Die Qualität unserer Leistungen belegen nicht nur unsere zahlreichen, erfolgreich durchgeführten Sanierungsprojekte.

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Gütegemeinschaft Kanalbau

Im Bereich Kanal- und Rohrleitungsbau sind wir für unsere Auftraggeber ein fachkundiger und zuverlässiger Vertragspartner. Als Mitglied der Güteschutzgemeinschaft Kanalbau verpflichten wir uns, die gestellten Qualitätsanforderungen zu erfüllen und werden regelmäßig durch die Kontrollgremien dieser Institutionen überprüft.

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Hausanschlüsse

Für die Herstellung von Hausanschlüssen gibt es vorgeschriebene Wege und Vorschriften, die man als Bauherr einhalten muss um schnell zum Erfolg zu kommen. Wir helfen Ihnen dabei sich zurecht zu finden und geben Ihnen hier nachfolgend Hinweise und  Tipps damit Sie schnell und zuverlässig Ihre Hausanschlüsse bekommen. Wenn Sie die Angebote der Versorger bestätigt haben, erhalten Sie die Verträge zur Versorgung Ihres Hauses und eine Terminabsprache zur Ausführung.
Hier wird unterschieden nach:

  1. Anschlussarbeiten im öffentlichen Bereich bis zur Grundstücksgrenze
    oder kurz dahinter
  2. Anschlussarbeiten auf Ihrem privaten Grundstück

Für die Arbeiten im öffentlichen Raum dürfen nur qualifizierte und zugelassene Unternehmen so wie unsere Firma z.B. beauftragt werden. Das regeln die Versorger in Zusammenarbeit mit uns. Für die Arbeiten auf Ihrem Grundstück müssen Sie uns direkt selbst beauftragen. Hierzu vereinbaren wir vorab einen Termin und erstellen Ihnen ein für Sie kostenloses Angebot. Wir koordinieren dann alle Arbeiten und führen alle Versorger zusammen, so dass für die Tiefbauarbeiten nur ein Graben aufgemacht werden muss und Ihnen keine doppelten Kosten entstehen. Sinnvoll ist es hier natürlich die Arbeiten im öffentlichen Bereich und auf Ihrem Grundstück in einem Zug auszuführen.

Zur Kosteneinsparung für den Bauherrn, koordinieren wir den Zeitpunkt der Anschlussarbeiten, um alle Medien für Ihren Anschluss in einen Graben verlegen zu können. Das erspart unnötige Tiefbauarbeiten beim mehrmaligen Aufgraben der unterschiedlichen Versorger.
Unabhängig von der Antragstellung bei den Versorgern, werden die Arbeiten zur Erstellung der Hausanschlüsse erst ausgeführt, wenn:

  1. der Hausanschlussraum im Gebäude fertig gestellt und abschließbar ist
  2. die Wand für die Anbringung der Zähler verputzt ist
  3. die Gerüste vor dem Haus abgebaut sind
  4. keine weiteren Behinderungen im Trassenverlauf vorhanden sind

Was müssen Sie tun:
(Hier finden Sie alle wichtigen Informationen)

Als Bauherr müssen Sie sich als Erstes bei dem Versorger Ihrer Wahl oder dem am Ort vorgeschriebenen Versorger melden und einen Antrag auf Versorgung Ihres Hauses stellen Je nach Ausstattung und Wunsch des Bauherrn benötigen Sie die Anschlüsse für:

  • Abwasser
  • Trinkwasser
  • Regenwasser
  • Strom
  • Gas
  • Telefon
  • Kabelfernsehen
Nach Antragstellung erhalten Sie von den Versorgern ein Angebot und die Aufforderung alle notwendigen Unterlagen für die Versorgung Ihres Hauses einzureichen. Als Unterlagen benötigen die Versorger in der Regel:

  • den offiziellen Lageplan Ihres Grundstücks
  • den Lageplan Ihres Hauses auf dem Grundstück
  • den Grundriss Erdgeschoss mit Einzeichnung Hauswirtschaftsraum
  • bei Wasser und Gas eine Verbrauchsberechnung der im Haus benötigten Mengen hier hilft in der Regel die Sanitärfirma die bei Ihnen im Haus die Installation vornehmen wird
Ihre Anfrage

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Entwässerung / Regenwasser

Für die Abführung des Regenwassers von Ihrem Grundstück stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Einleitung in die bestehende Regenwasserkanalisation
  • Einleitung in eine Regenwasserzisterne mit Überlauf in die Kanalisation oder
  • Überlauf in eine Rigole zur Versickerung auf dem Grundstück
  • Aufnahme von Sickerwasser mit einer Drainageleitung und anschließende Ableitung

Grundsätzlich sind Sie verpflichtet das anfallende Regenwasser ordnungsgemäß auf Ihrem Grundstück zu entsorgen. Das geschieht in der Regel im Stadtgebiet mit einem Anschluss an die vorhandene Regenwasserkanalisation. Im ländlichen Raum können Sie den örtlichen Gegebenheiten in Ihrer Region entsprechend reagieren. Generell muss Regenwasser und Schmutzwasser getrennt abgeleitet werden. In älteren Versorgungsnetzen sind noch Mischwasserkanäle vorhanden, diese werden aber Schritt für Schritt getrennt und neu angeschlossen.

Regenwasser-Zisterne: Wenn Sie das Regenwasser auf Ihrem Grundstück nutzen wollen, empfiehlt es sich einen Auffangbehälter einzubauen. Hier haben Sie die Wahl zwischen einem monolithischen Stahlbetonbehälter oder einem Kunststoffbehälter.

Überlauf und Ableitung: Wenn die Zisternen voll sind muss das überlaufende Wasser abgeleitet werden. Das kann mit einem Anschluss an die vorhandene RW Leitung erfolgen oder mit einem Versickerungssystem auf dem Grundstück. Hierzu werden Rigolen (Durchlässige Behälter unter der Erde aus Kunststoff), Sickerschächte (Betonrohre mit Kieselfüllung) oder großflächige Drainageleitungen (durchlässige Kunststoffrohre) eingebaut.

Wenn Sie das Regenwasser auf Ihrem Grundstück nutzen wollen, empfiehlt es sich einen Auffangbehälter einzubauen. Hier haben Sie die Wahl zwischen einem monolithischen Stahlbetonbehälter oder einem Kunststoffbehälter.
Monolithische Betonzisterne: Die Zisterne besteht aus zwei Teilen, einem zylindrischem Grundkörper und einem Kopfteil als Konus mit Abdeckung. Diese Bauart hat den Vorteil, dass sie eine fast unbegrenzte Lebensdauer hat, durch ihr Eigengewicht stabil im Boden bleibt und nicht durch Grundwasser aufschwimmt.
Sie kann in fast jedem Untergrund eingebaut werden und gibt keine gefährlichen Stoffe an das Wasser und die Umgebung ab. Man muss zum Einbau aber genügend Platz für die Anfahrt und den Stellplatz eines Baggers / Krans zum Einsetzen haben.

Kunstsoff-Zisterne: Diesen Behälter gibt es in diversen Größen je nach Wunsch des Kunden oder Größe des vorhandenen Platzes zum Einbau. Der Kunststoff ist nicht unbegrenzt haltbar, empfindlich gegen drückendes Erdreich von den Seiten und schwimmt auf, wenn er leer ist und das Grundwasser sehr hoch steht. Für kleinere Lösungen flexibel einsetzbar.

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